Miriam Schneider erkämpfte sich deutschen Meistertitel im Judo
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Auch wir beglückwünschen Miriam Schneider (Klasse
9.6) zum deutschen Meistertitel 2012. Die junge Judoka konnte sich am 10./11.
März 2012 auf den Deutschen Meisterschaften in Frankfurt erfolgreich gegen ihre
Gegnerinnen in der U20 durchsetzen. Alleine der Weg bis hierher verdient schon
große Anerkennung, da man sich die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften
über Siege (u.a.) in den Kreis- und Bezirksmeisterschaften zunächst erkämpfen
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Seit nunmehr fast 10 Jahren widmet sich Miriam
Schneider leidenschaftlich ihrem Sport und kämpft für den Judoclub Hennef. Um
ihr ehrgeiziges Ziel zu erreichen, trainierte die derzeitige Braungurtträgerin
während der vergangenen Monate bis zu 5 Tage in der Woche – manchmal sogar
mehr.
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Wir als Schule freuen uns natürlich ganz besonders über solche Erfolge,
die zeigen, dass sich sportlicher Ergeiz und schulisches Vorankommen nicht
zwingend im Wege stehen müssen. Ein starker Wille verbunden mit einem gesunden
Maß an Selbstdisziplin sind Eigenschaften, deren Impulse häufig auf das
Entdecken einer Leidenschaft zurückgehen. Doch auch in anderen Gebieten und
auch im späteren Leben zahlen sich solche Charaktereigenschaften bekanntlich gerne aus.
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„Leider kann ich die Schwarzgurtprüfung erst ablegen, wenn ich 16
bin“, so bringt Miriam Schneider ihr nächstes sportliches Ziel auf den Punkt.
Doch bis dahin ist es ja kein allzu langer Weg mehr. Und so hoffen wir auch in
Bälde unserer Schülerin zu ihrem ersten verdienten Meistergrad (1. Dan)
gratulieren zu können, der es ihr offiziell erlaubt, ihren Judogi mit dem
dunkelsten aller Gürtel zu binden.
Imre Ackermann
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Ein Dank an die Schulbibliothek der Realschule plus
Linz/Rh.
Im Namen der gesamten
Schulgemeinschaft bedankte sich der Schulleiter Herr Born am vergangenen
Dienstagnachmittag in geselliger Runde bei dem Team der „Leseratte“. Wie
bereits in den Jahren zuvor ließen es sich die Lehrkräfte und Schüler/innen der
Realschule plus
Linz nicht nehmen ein „Dankeschön-Kaffee“ auszurichten, bei dem unter anderem
die schuleigene Musical-AG mit einem Beitrag aus dem aktuell erarbeiteten
Musical für Unterhaltung sorgte.
Bereits seit vielen Jahren kümmern
sich die Mitarbeiter/innen der „Leseratte“ um die Belange der Schülerinnen und
Schüler der Realschule plus Linz
(vormals Realschule und Duale Oberschule) und sorgen stets für einen
reibungslosen Ablauf im Besuchs- und Leihbetrieb.
Doch dies ist neben
Projektangeboten zur Leseförderung und der Organisation von Autorenlesungen nur
ein Teil der umfassenden Arbeit, welche ohne die fast ausschließlich
ehrenamtlich helfenden Hände der Eltern, Angehörigen oder gar ehemaligen Lehrkräfte
der Schule gar nicht zu leisten wäre.
Auch auf diesem Wege möchte sich
die Realschule plus Linz nochmals
ganz herzlich bei Gerwig Adam, Luzie Adams, Tina Asgari, Lieve Driesen, Henny Eckendorf, Karin Fröhlich, Nicole
Hahn, Liesel Heidgen, Silke Klingenhäger, Elke Kranz, Felicitas Kriszio, Jutta
Müller, Brigitte Mues, Birgit Schatz, Monika Schlösser, Ingrid Seume, Brigitte
Tokarz und Christel Wienen bedanken.

Wer Interesse haben sollte, sich in der Schulbibliothek der Realschule
plus zu engagieren, ist herzlich zu einem Besuch eingeladen.
Imre
Ackermann
Autorenlesung in der Realschule plus
Im Rahmen der landesweiten Aktion
„Leselust in Rheinland Pfalz“ konnte in diesem Jahr der Autor Gerd Bayer für eine Autorenlesung an der Realschule
Plus in Linz gewonnen werden. In seinem Buch „Arm, aber ziemlich glücklich“
beschreibt Gerd Bayer seine Jugend in der Nachkriegszeit an Rhein und Mosel.
Sein „Dorf“ Moselweiß, aber auch das Internat in Linz stehen im Mittelpunkt der
frühen Erinnerungen.
Gerd Bayer entführt die Schüler
beim Vorlesen in eine ganz andere Welt, in der man mit ganz wenigem auskommen
musste, in der es ihm und den anderen Kindern aber dennoch gelang, glücklich zu
sein. Mit feinem Humor erzählt er von den kleinen Besonderheiten des Alltags,
als Löcher in den Kleidern schlimmer
waren als eine Krankheit oder Verletzungen, denn diese „wachsen bekanntlich zu,
ein Loch in der Hose oder im Hemd aus Fallschirmseide nicht“. Die Schüler
schauen mit ihm auf die Zeit, als Schule noch ganz anders war, als die Kinder
Holz sammeln und mitbringen mussten, damit Unterricht überhaupt stattfinden
konnte, als die Schulspeisung für die hungernden Kinder oft die einzige
sättigende Mahlzeit war, die man mit Freude aß, egal wie sie schmeckte, als
neue Schuhe für die 1. Heilige Kommunion stolz und zufrieden machten, selbst
wenn sie aus Pappkarton waren. Wehe, es regnete an diesem besonderen Tag!

Die Lesung war ein voller Erfolg.
Und der Autor war begeistert von seiner Zuhörerschaft, die so interessiert, so
diszipliniert und gespannt zugehört hatte, dass es eine richtige Freude für
alle Beteiligten war.
„Tag der offenen Schule“ an der Realschule plus Linz
Erneut fand am vergangenen
Samstag an den beiden Standorten der Realschule plus Linz ein „Tag der
offenen Schule“ statt. Interessierten Eltern wurde so die Möglichkeit
eingeräumt, sich ein Bild über die Räumlichkeiten der Schule zu machen und
Unterrichtsstunden ihrer Wahl zu besuchen.
Interessant war dieser Vormittag
vor allem für Eltern derzeitiger Grundschüler, die einen zukünftigen Besuch der
Realschule plus
ins Auge gefasst haben. Doch auch über den Besuch bereits ins Schulleben
eingebundener Eltern und sogar einiger ehemaliger Schüler konnte sich die
Schule an diesem Wochenende freuen.
Um einen möglichst breit
gefächerten Einblick zu gewährleisten, organisierte die Schule diesen Vormittag
ein wenig anders als im täglichen Schulbetrieb. Über vier Schulstunden à 55
Minuten hinweg konnten die Besucher je nach Interessenslage von der 5. bis zur
10. Klassenstufe Unterricht in Haupt-, Nebenfächern besuchen. Weiterhin war es
der Schule ein besonderes Anliegen, ihren breit aufgestellten
Wahlpflichtfachkanon ab der 6. Klasse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Von besonderem Interesse aber war
in diesem Durchgang jedoch das Projekt „Markt der Berufe“. Hierbei handelte es
sich um Präsentationsblöcke der neunten Klassen, welche in den ersten beiden
Stunden über ihr vor einigen Wochen abgeleistetes Berufspraktikum referierten.
Traditionell teilen an der Realschule plus Linz die Neuntklässler ihre
Praktikumserfahrungen mit den Schülern der achten Klassenstufe, um sie an den
erlebten Praktikumsabläufen und berufsbezogenen Einsichten teilhaben zu lassen.
Vielen der jüngeren Schüler dienen diese Präsentationen zugleich als
Entscheidungshilfe, da sie sich alsbald ebenso für ein zweiwöchiges
Betriebspraktikum ihrer Wahl entscheiden müssen. Und so konnten – eingebunden
in diesen Besuchstag – nicht nur Schüler, sondern auch erstmals die Eltern
Berichten aus Praktika in den unterschiedlichsten Betrieben und Institutionen
lauschen. In insgesamt 12 Klassenräumen wurden nach Sektoren und Branchen
aufgeteilt unter anderem kaufmännische, handwerkliche und soziale Berufsfelder
vorgestellt.
Wer nach seinen ausgewählten Besuchsstunden und einem kleinen Plausch
mit anderen Eltern oder Lehrern bei Kaffe und Kuchen in den Schulaulen immer
noch Informationsbedarf hinsichtlich der räumlichen Strukturen hatte, der
konnte an einer der beiden Schulführungen teilnehmen, welche durch die
Schulleitungsmitglieder an beiden Standorten im Anschluss angeboten wurden
SchüleraustauschLinz-Pornic 2011
Der diesjährige Besuch unserer
Austauschpartner in Pornic
Am
diesjährigen 24. Schüleraustausch mit Pornic haben insgesamt 49 Schülerinnen
und Schüler des Martinus Gymnasiums sowie der Realschule plus in Linz
teilgenommen, davon insgesamt 16 Schüler der 6., 7. und 8. Klassen von unserer
Schule.
„Der
Austausch mit den zahlreichen Ausflügen war ein tolles Erlebnis. Zum Beispiel
die Besichtigung der Kathedrale St. Pierre und der Insel Feydeau in Nantes, der
Besuch eines Austernzüchters und der Salinen in Noirmoutier und außerdem der
Ausflug zum Ozearium in Le Croisic mit seinen vielen verschiedenen Fischarten
und der Fütterung der Pinguine. Sehr interessant war auch zu sehen, wie in den
Salinen Salz gewonnen wird. Empfehlenswert sind die Fraiserie im Zentrum von
Pornic mit dem besten Erdbeereis der Umgebung, die zahlreichen Strände und die
Burg, le Château de Pornic.
Außerdem
kamen die meisten Schüler sehr gut mit ihren Gastfamilien und ihrem
Austauschschüler zurecht. Den meisten von uns hat das französische Essen in den
Gastfamilien sehr gut geschmeckt. Es gab zum Beispiel Brioches und Fisch.
Der
Austausch war ein sehr schönes Erlebnis“.
Jan-Philipp
Kamp und Philip Tscheulin (7. Klasse)
DieRealschule plus
Linz rockte im Rosengarten
Tage der rheinland-pfälzischen Schulmusik 2011 verzeichnen
Anmelderekord
Am 20. Mai zog es
abends über 100 Besucher in die untere Schulaula der Realschule plus Linz. Die
beiden Schülerbands „Alive“ und „High Voltage“ stellten sich hier erstmals mit
ihrem neuen Bühnenprogramm einem größeren Publikum und konnten trotz des
kurzfristigen Ausfalls einer Sängerin mit ihren gitarrenlastigen Rocksongs
überzeugen. Nach einem kurzen Gastauftritt einer Akustik-Band (Schüler der
Realschule plus und dem benachbarten Gymnasium) griffen schließlich „In the
middle“ in die Saiten. Die über zehnköpfige Schülerband der Realschule plus
Neuwied wartete mit einer überzeugenden stilistischen Bandbreite auf und sorgte
so für einen tollen Abschluss des Abends.


Das insgesamt über
dreistündige Konzert bot sowohl für Fans der härteren Gangart als auch für
Freunde der Popmusik etwas. Von Balladen über Rockklassiker und aktuelle Hits
bis hin zu Mainstream-Punk sorgten die vier Besetzungen für gute Unterhaltung
zu einem professionell abgemischten Sound.
„Rock im Rosengarten“
wurde dieses Jahr erstmals als öffentliches Konzert im Rahmen der „Tage der
Schulmusik“ ausgetragen, welche zum fünften Mal vom Mainzer Ministerium für
Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur und der LBS Rheinland-Pfalz in
Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Schulmusiker ausgeschrieben wurde.
Im Rahmen dieses
landesweiten Förderungsprojektes konnte man dieses Jahr erfreulicherweise einen
Anmelderekord verzeichnen. Vom 20. – 22. Mai 2011 fanden an 78 Schulen in
Rheinland-Pfalz Konzerte statt, an denen insgesamt 170 Ensembles beteiligt
waren. Die hohe Zahl der Anmeldungen überraschte, sie ist doch zugleich ein
unvermutet deutliches Signal dafür, dass die Schulmusik ihren Stellenwert in
der Erlebnis- und Technikwelt junger Menschen behaupten und ausbauen konnte.
Die Tage der
Schulmusik, die seit 1999 ausgeschrieben werden, sind auf die Bedingungen des
schulischen Musizierens abgestimmt. Sie wenden sich nicht an Solisten, sondern
sprechen Musikensembles an, wie sie in der Schule in unterschiedlichster
Zusammensetzung anzutreffen sind. Ziel dieser dreitägigen landesweiten
Veranstaltungen ist es, die Vielfalt und Qualität der musikalischen Aktivitäten
und die Bedeutung des Faches Musik in den rheinland-pfälzischen Schulen
darzustellen und im Rahmen von Begegnungskonzerten der Öffentlichkeit zupräsentieren.
Für diese Aufführungen boten sich verschiedene
Gruppenkonstellationen an. Besonders gewünscht sind gemeinsame musikalische
Aufführungen verschiedener Schulensembles einer Region, aber auch Darbietungen
unterschiedlicher Gruppen einer Schule sind willkommen. Welche Bedeutung die
Musik für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen hat, haben
wissenschaftliche Studien schon vor Jahren aufgezeigt: Schülerinnen und
Schüler, die Musik machen, sind tolerant, selbstbewusst, realitätsbezogen,
weniger aggressiv und emotional besonders stabil.
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