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Potentielle Jungunternehmer der Realschule plus Linz/Rh. begeistern hochrangige Jury

Auf den 08. Mai 2012 hatten sich 28 Schülerinnen und Schüler der beiden Wirtschaftskurse (9WSK1 und 9WSK2) der Realschule plus Linz lange vorbereitet: Endlich konnten sie ihre selbst entworfenen und engagiert ausgearbeiteten Unternehmensideen einer Fachjury im Rahmen des NFTE-Projekts (NFTE:  Network For Teaching Entrepreneurship) vorstellen.

          

Die Jury – bestehend aus Ottmar Schwinn (vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur), Frank Berssem (Leiter Personalentwicklung bei ThyssenKrupp Rasselstein Andernach), Walter Melsbach (Ausbildungsleiter der Lohmann und Rauscher GmbH & Co. KG  Neuwied), Ferdinand Schneider (Geschäftsführer von NFTE Deutschland e.V.) sowie Ulli M. Jefcoat (zukünftige Geschäftsführerin von NFTE Deutschland e.V.)  – verschaffte sich zunächst einen ersten Eindruck und wählte die 10 vielversprechendsten Ideen aus. Die diesen zugrundeliegenden Businesspläne wurden anschließend gekonnt in Form von Powerpoint-Präsentationen dargestellt.

Am meisten überzeugten schließlich drei besonders pfiffige innovative Produkte, die sprachgewandt vorgestellt wurden: Über den dritten Platz konnte sich Michael Wunderlich mit "Diamond-Bag", einem an einem BH zu befestigenden Täschchen für junge Damen, freuen. Den zweiten Platz belegte Victor Wagner mit „the baglight“, einem solarbetriebenen und fluoreszierenden Handtaschenlämpchen zum Schlüsselsuchen. Sieger Leon Steinbiß begeisterte mit dem fundiert durchdachten "SteiniTec Fahrrad-GPS" zum Auffinden gestohlener Fahrräder. „Da mir zwei Fahrräder an einem Tag geklaut wurden, war für mich schnell klar, welches Produkt ich entwickeln möchte“, erklärt Leon.

                             

Es bleibt mit Spannung abzuwarten, ob Leon Steinbiß zum Bundesentscheid in Berlin zugelassen wird. Wir drücken die Daumen!

Die Juroren, von denen drei zum ersten Mal teilnahmen, waren sichtlich beeindruckt von den zahlreichen cleveren Konzepten sowie dem Fachwissen der Jugendlichen. Bereits zum 6. Mal veranstaltete die Realschule plus Linz den NFTE-Wettbewerb, mit dem sie Schülerinnen und Schülern praxisnah betriebswirtschaftliches Grundwissen vermittelt und Kernkompetenzen wie Selbstbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit fördert. Ab dem kommenden Schuljahr bietet die Realschule plus Linz als erste Schule in Rheinland-Pfalz NFTE auch als sog. Profilfach im Wahlpflichtfachunterricht an.

Sabrina Bloch  und  Melina Vlassakidis

NFTE CET  (NFTE zertifizierte Lehrkräfte)

 

Realschuleplus Linz „on the move“

Mit ca. 850 Kindern und Jugendlichen nahm nahezu die gesamte Schülerschaft der Realschule plus Linz am Montag, den 30. April an einem lange geplanten Spendenprojekttag teil. Unter dem Motto „School on the Move“ wollten die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr einen möglichst hohen Gesamtspendenbetrag erzielen. Die sportlich erkämpften Geldmittel kommen zum Teil der gemeinnützigen Gesellschaft „DIREKT FÜR KINDER“ zugute, werden aber auch in dringend erforderliche Anschaffungen und die Modernisierung der Schule selbst investiert.

Und so waren der Großteil der SchülerInnen und Lehrkräfte an diesem Tag sprichwörtlich „on the move“. Denn bevor die ersten Kilometer, Runden und Bahnen gezählt werden konnten, zog es die Beteiligten an insgesamt fünf Locations im Linzer Umfeld, an denen die Teilnehmer Spenden in ihrer präferierten Disziplin erringen konnten. Während in Kalenborn die Mountainbiker und Waldläufer ihre Runden durch den Wald absolvierten, erwanderten die Nordic-Walker (Verschönerung) und erschwammen die eher aquaphilen Mitstreiter (Freibad) in Linz selbst ihre Spendendistanzen. Des Weiteren wurden Austragungsorte für Ausdauerlauf, Wandern, Fahrradfahren und Inline-Skating in der umliegenden Region aufgesucht.

    

Doch woher kamen letztlich die vielen Spendengelder? Obgleich für die Organisation und Logistik dieses Projekttages ein Teil des Kollegiums und der Schulleitung zuständig war, oblag die Suche nach Sponsoren den Schülerinnen und Schülern selbst. Elternhäuser, Bekannte oder ausgewählte Institutionen hatten so die Möglichkeit, die Teilnehmer durch pauschale Spendenbeträge oder einen im Vorfeld festgelegten Betrag pro absolvierten Kilometer zu sponsern.

Zurzeit sind die Schülerinnen und Schüler dabei, für ihre zurückgelegten Kilometer die Spendensummen abzurufen. Alle Beteiligten sind gespannt, welche Gesamtsumme dabei erzielt wird.  Und so ist die in diesem Jahr bestimmt wieder beachtenswerte Spendensumme nicht nur den vielen großzügigen Sponsoren, sondern auch den sportlichen Leistungen und der großen Motivation der Schülerschaft zu verdanken.

Die Schulgemeinschaft hat in großen Teilen wieder einmal gezeigt, dass mit viel Engagement und Freude auch außerhalb der Schulgebäude und des Unterrichts das Gefühl vom Miteinander erzeugt werden kann. Der Dank der Realschule plus Linz gilt neben den Aktiven und Sponsoren auch allen, die sich um Organisation und Durchführung verdient machten und so einen wichtigen Beitrag für unsere Schule geleistet haben.

 

 

 

 

Miriam Schneider erkämpfte sich deutschen Meistertitel im Judo

Auch wir beglückwünschen Miriam Schneider (Klasse 9.6) zum deutschen Meistertitel 2012. Die junge Judoka konnte sich am 10./11. März 2012 auf den Deutschen Meisterschaften in Frankfurt erfolgreich gegen ihre Gegnerinnen in der U20 durchsetzen. Alleine der Weg bis hierher verdient schon große Anerkennung, da man sich die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften über Siege (u.a.) in den Kreis- und Bezirksmeisterschaften zunächst erkämpfen muss

 

Seit nunmehr fast 10 Jahren widmet sich Miriam Schneider leidenschaftlich ihrem Sport und kämpft für den Judoclub Hennef. Um ihr ehrgeiziges Ziel zu erreichen, trainierte die derzeitige Braungurtträgerin während der vergangenen Monate bis zu 5 Tage in der Woche – manchmal sogar mehr.

Wir als Schule freuen uns natürlich ganz besonders über solche Erfolge, die zeigen, dass sich sportlicher Ergeiz und schulisches Vorankommen nicht zwingend im Wege stehen müssen. Ein starker Wille verbunden mit einem gesunden Maß an Selbstdisziplin sind Eigenschaften, deren Impulse häufig auf das Entdecken einer Leidenschaft zurückgehen. Doch auch in anderen Gebieten und auch im späteren Leben zahlen sich solche Charaktereigenschaften bekanntlich gerne aus.

 „Leider kann ich die Schwarzgurtprüfung erst ablegen, wenn ich 16 bin“, so bringt Miriam Schneider ihr nächstes sportliches Ziel auf den Punkt. Doch bis dahin ist es ja kein allzu langer Weg mehr. Und so hoffen wir auch in Bälde unserer Schülerin zu ihrem ersten verdienten Meistergrad (1. Dan) gratulieren zu können, der es ihr offiziell erlaubt, ihren Judogi mit dem dunkelsten aller Gürtel zu binden.

                                                                                                                 Imre Ackermann

 

Ein Dank an die Schulbibliothek der Realschule plus Linz/Rh.

Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft bedankte sich der Schulleiter Herr Born am vergangenen Dienstagnachmittag in geselliger Runde bei dem Team der „Leseratte“. Wie bereits in den Jahren zuvor ließen es sich die Lehrkräfte und Schüler/innen der Realschule plus Linz nicht nehmen ein „Dankeschön-Kaffee“ auszurichten, bei dem unter anderem die schuleigene Musical-AG mit einem Beitrag aus dem aktuell erarbeiteten Musical für Unterhaltung sorgte.

Bereits seit vielen Jahren kümmern sich die Mitarbeiter/innen der „Leseratte“ um die Belange der Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Linz (vormals Realschule und Duale Oberschule) und sorgen stets für einen reibungslosen Ablauf im Besuchs- und Leihbetrieb.

Doch dies ist neben Projektangeboten zur Leseförderung und der Organisation von Autorenlesungen nur ein Teil der umfassenden Arbeit, welche ohne die fast ausschließlich ehrenamtlich helfenden Hände der Eltern, Angehörigen oder gar ehemaligen Lehrkräfte der Schule gar nicht zu leisten wäre.

Auch auf diesem Wege möchte sich die Realschule plus Linz nochmals ganz herzlich bei Gerwig Adam, Luzie Adams, Tina Asgari, Lieve Driesen, Henny Eckendorf, Karin Fröhlich, Nicole Hahn, Liesel Heidgen, Silke Klingenhäger, Elke Kranz, Felicitas Kriszio, Jutta Müller, Brigitte Mues, Birgit Schatz, Monika Schlösser, Ingrid Seume, Brigitte Tokarz und Christel Wienen bedanken.

    

Wer Interesse haben sollte, sich in der Schulbibliothek der Realschule plus zu engagieren, ist herzlich zu einem Besuch eingeladen.

                                                                                                                                                          Imre Ackermann

 

Autorenlesung in der Realschule plus

Im Rahmen der landesweiten Aktion „Leselust in Rheinland Pfalz“ konnte in diesem Jahr der Autor Gerd Bayer  für eine Autorenlesung an der Realschule Plus in Linz gewonnen werden. In seinem Buch „Arm, aber ziemlich glücklich“ beschreibt Gerd Bayer seine Jugend in der Nachkriegszeit an Rhein und Mosel. Sein „Dorf“ Moselweiß, aber auch das Internat in Linz stehen im Mittelpunkt der frühen Erinnerungen.

Gerd Bayer entführt die Schüler beim Vorlesen in eine ganz andere Welt, in der man mit ganz wenigem auskommen musste, in der es ihm und den anderen Kindern aber dennoch gelang, glücklich zu sein. Mit feinem Humor erzählt er von den kleinen Besonderheiten des Alltags, als Löcher in den Kleidern  schlimmer waren als eine Krankheit oder Verletzungen, denn diese „wachsen bekanntlich zu, ein Loch in der Hose oder im Hemd aus Fallschirmseide nicht“. Die Schüler schauen mit ihm auf die Zeit, als Schule noch ganz anders war, als die Kinder Holz sammeln und mitbringen mussten, damit Unterricht überhaupt stattfinden konnte, als die Schulspeisung für die hungernden Kinder oft die einzige sättigende Mahlzeit war, die man mit Freude aß, egal wie sie schmeckte, als neue Schuhe für die 1. Heilige Kommunion stolz und zufrieden machten, selbst wenn sie aus Pappkarton waren. Wehe, es regnete an diesem  besonderen Tag!

          

Die Lesung war ein voller Erfolg. Und der Autor war begeistert von seiner Zuhörerschaft, die so interessiert, so diszipliniert und gespannt zugehört hatte, dass es eine richtige Freude für alle Beteiligten war.

 

„Tag der offenen Schule“ an der Realschule plus Linz

Erneut fand am vergangenen Samstag an den beiden Standorten der Realschule plus Linz ein „Tag der offenen Schule“ statt. Interessierten Eltern wurde so die Möglichkeit eingeräumt, sich ein Bild über die Räumlichkeiten der Schule zu machen und Unterrichtsstunden ihrer Wahl zu besuchen.

Interessant war dieser Vormittag vor allem für Eltern derzeitiger Grundschüler, die einen zukünftigen Besuch der Realschule plus ins Auge gefasst haben. Doch auch über den Besuch bereits ins Schulleben eingebundener Eltern und sogar einiger ehemaliger Schüler konnte sich die Schule an diesem Wochenende freuen.

Um einen möglichst breit gefächerten Einblick zu gewährleisten, organisierte die Schule diesen Vormittag ein wenig anders als im täglichen Schulbetrieb. Über vier Schulstunden à 55 Minuten hinweg konnten die Besucher je nach Interessenslage von der 5. bis zur 10. Klassenstufe Unterricht in Haupt-, Nebenfächern besuchen. Weiterhin war es der Schule ein besonderes Anliegen, ihren breit aufgestellten Wahlpflichtfachkanon ab der 6. Klasse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Von besonderem Interesse aber war in diesem Durchgang jedoch das Projekt „Markt der Berufe“. Hierbei handelte es sich um Präsentationsblöcke der neunten Klassen, welche in den ersten beiden Stunden über ihr vor einigen Wochen abgeleistetes Berufspraktikum referierten. Traditionell teilen an der Realschule plus Linz die Neuntklässler ihre Praktikumserfahrungen mit den Schülern der achten Klassenstufe, um sie an den erlebten Praktikumsabläufen und berufsbezogenen Einsichten teilhaben zu lassen. Vielen der jüngeren Schüler dienen diese Präsentationen zugleich als Entscheidungshilfe, da sie sich alsbald ebenso für ein zweiwöchiges Betriebspraktikum ihrer Wahl entscheiden müssen. Und so konnten – eingebunden in diesen Besuchstag – nicht nur Schüler, sondern auch erstmals die Eltern Berichten aus Praktika in den unterschiedlichsten Betrieben und Institutionen lauschen. In insgesamt 12 Klassenräumen wurden nach Sektoren und Branchen aufgeteilt unter anderem kaufmännische, handwerkliche und soziale Berufsfelder vorgestellt.

Wer nach seinen ausgewählten Besuchsstunden und einem kleinen Plausch mit anderen Eltern oder Lehrern bei Kaffe und Kuchen in den Schulaulen immer noch Informationsbedarf hinsichtlich der räumlichen Strukturen hatte, der konnte an einer der beiden Schulführungen teilnehmen, welche durch die Schulleitungsmitglieder an beiden Standorten im Anschluss angeboten wurden

 

 

SchüleraustauschLinz-Pornic 2011

Der diesjährige Besuch unserer Austauschpartner in Pornic

Am diesjährigen 24. Schüleraustausch mit Pornic haben insgesamt 49 Schülerinnen und Schüler des Martinus Gymnasiums sowie der Realschule plus in Linz teilgenommen, davon insgesamt 16 Schüler der 6., 7. und 8. Klassen von unserer Schule.

„Der Austausch mit den zahlreichen Ausflügen war ein tolles Erlebnis. Zum Beispiel die Besichtigung der Kathedrale St. Pierre und der Insel Feydeau in Nantes, der Besuch eines Austernzüchters und der Salinen in Noirmoutier und außerdem der Ausflug zum Ozearium in Le Croisic mit seinen vielen verschiedenen Fischarten und der Fütterung der Pinguine. Sehr interessant war auch zu sehen, wie in den Salinen Salz gewonnen wird. Empfehlenswert sind die Fraiserie im Zentrum von Pornic mit dem besten Erdbeereis der Umgebung, die zahlreichen Strände und die Burg, le Château de Pornic.

Außerdem kamen die meisten Schüler sehr gut mit ihren Gastfamilien und ihrem Austauschschüler zurecht. Den meisten von uns hat das französische Essen in den Gastfamilien sehr gut geschmeckt. Es gab zum Beispiel Brioches und Fisch.

Der Austausch war ein sehr schönes Erlebnis“.

Jan-Philipp Kamp und Philip Tscheulin (7. Klasse)

 

DieRealschule plus Linz rockte im Rosengarten

Tage der rheinland-pfälzischen Schulmusik 2011 verzeichnen Anmelderekord

Am 20. Mai zog es abends über 100 Besucher in die untere Schulaula der Realschule plus Linz. Die beiden Schülerbands „Alive“ und „High Voltage“ stellten sich hier erstmals mit ihrem neuen Bühnenprogramm einem größeren Publikum und konnten trotz des kurzfristigen Ausfalls einer Sängerin mit ihren gitarrenlastigen Rocksongs überzeugen. Nach einem kurzen Gastauftritt einer Akustik-Band (Schüler der Realschule plus und dem benachbarten Gymnasium) griffen schließlich „In the middle“ in die Saiten. Die über zehnköpfige Schülerband der Realschule plus Neuwied wartete mit einer überzeugenden stilistischen Bandbreite auf und sorgte so für einen tollen Abschluss des Abends.

   

                                      

Das insgesamt über dreistündige Konzert bot sowohl für Fans der härteren Gangart als auch für Freunde der Popmusik etwas. Von Balladen über Rockklassiker und aktuelle Hits bis hin zu Mainstream-Punk sorgten die vier Besetzungen für gute Unterhaltung zu einem professionell abgemischten Sound.

„Rock im Rosengarten“ wurde dieses Jahr erstmals als öffentliches Konzert im Rahmen der „Tage der Schulmusik“ ausgetragen, welche zum fünften Mal vom Mainzer Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur und der LBS Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Schulmusiker ausgeschrieben wurde.

Im Rahmen dieses landesweiten Förderungsprojektes konnte man dieses Jahr erfreulicherweise einen Anmelderekord verzeichnen. Vom 20. – 22. Mai 2011 fanden an 78 Schulen in Rheinland-Pfalz Konzerte statt, an denen insgesamt 170 Ensembles beteiligt waren. Die hohe Zahl der Anmeldungen überraschte, sie ist doch zugleich ein unvermutet deutliches Signal dafür, dass die Schulmusik ihren Stellenwert in der Erlebnis- und Technikwelt junger Menschen behaupten und ausbauen konnte.

Die Tage der Schulmusik, die seit 1999 ausgeschrieben werden, sind auf die Bedingungen des schulischen Musizierens abgestimmt. Sie wenden sich nicht an Solisten, sondern sprechen Musikensembles an, wie sie in der Schule in unterschiedlichster Zusammensetzung anzutreffen sind. Ziel dieser dreitägigen landesweiten Veranstaltungen ist es, die Vielfalt und Qualität der musikalischen Aktivitäten und die Bedeutung des Faches Musik in den rheinland-pfälzischen Schulen darzustellen und im Rahmen von Begegnungskonzerten der Öffentlichkeit zupräsentieren.

Für diese Aufführungen boten sich verschiedene Gruppenkonstellationen an. Besonders gewünscht sind gemeinsame musikalische Aufführungen verschiedener Schulensembles einer Region, aber auch Darbietungen unterschiedlicher Gruppen einer Schule sind willkommen. Welche Bedeutung die Musik für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen hat, haben wissenschaftliche Studien schon vor Jahren aufgezeigt: Schülerinnen und Schüler, die Musik machen, sind tolerant, selbstbewusst, realitätsbezogen, weniger aggressiv und emotional besonders stabil.

     

      

 

 

© Realschule plus Linz/ Rhein